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2017 mC2 2Vier Wochen lang hatte die C2 kein Punktspiel, diese lange Zeit wurde jedoch mit zwei Vorbereitungsspielen gegen die höherklassige Teams Böblingen/Sindelfingen 1 und Ehningen, bei denen die Jungs auch sehr gute Ansätze gezeigt haben, überbrückt. 

Diese positiven Eindrücke wurden auch in den ersten Minuten des Spiels von Jakob, Joshua Steinfeld, Lennart, Linus, Lukas, Marc, Marco, Marvin, Noah, Oliver, Philipp, Raik, Raphael und Tim bestätigt. Vor allem im Angriff wurde der Ball schnell und sicher nach vorne gespielt und die sich bietenden Gelegenheiten wurden auch konsequent verwertet. 

Bereits im Vorfeld war klar, dass Echaz-Erms ein unbequemer Gegner sein würde, und weil die Gäste genauso konsequent ihre Angriffe nach vorne spielten entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Nach sieben Minuten stand es 8:8, bis dahin konnte sich keine Mannschaft mit mehr als einem Tor absetzen. Dann wurde ein Siebenmeter vergeben und die Jungs aus Pfullingen gingen mit 8:10 in Führung, bauten diese bis zur zwölften Minute sogar auf 9:13 aus. Nach dieser Schwächephase der HSG entwickelte sich wieder ein ausgeglichenes Spiel, sodass beim Spielstand von 16:20 die Seiten gewechselt wurden. 

In der Halbzeitpause bemängelten die Trainer das zu passive Abwehrverhalten des ersten Durchgangs und die Jungs sollten den Spielfluß der Gegner früher stören. Allerdings kamen nun auch im Angriffsspiel einige technische und Abspielfehler hinzu, was Echaz-Erms konsequent ausnützte und bis zur 32. Minute auf 18:25 davonziehen konnte.

Wer dachte, das Spiel sei jetzt gelaufen, täuschte sich, denn nun folgte die stärkste Phase der C2. Mit fünf Toren in vier Minuten ohne Gegentreffer schien das Spiel beim Stand von 23:25 zu kippen. Plötzlich waren alle wieder hellwach, umso unverständlicher der dann folgende Einbruch im Spiel der HSG. Die Gäste zogen über 23:27 und 24:30 wieder auf 25:31 davon und damit war das Spiel endgültig entschieden.

Trotz der am Ende deutlichen Niederlage waren die Trainer alles in allem sehr zufrieden mit dem Auftreten der Jungs. Auch wenn es natürlich immer schön ist zu gewinnen liegt der Schwerpunkt klar in der individuellen und mannschaftlichen Weiterentwicklung, das Ergebnis ist zweitrangig. Vor allem im Angriff wurden die Trainingsinhalte der letzten Wochen gut umgesetzt und mit einer konsequenteren Abwehrleistung wäre einiges mehr drin gewesen.

Nächsten Samstag wartet mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten in Betzingen schon der nächste echte Prüfstein auf die C2, die jedoch angesichts der positiven Entwicklung nicht chancenlos in dieses Spiel geht.

2017 mC2 1024Nach dem vielversprechenden Auftaktspiel, das gegen Mössingen 2 deutlich gewonnen werden konnte, war der Optimismus bei der C2 groß, sich für die in den Qualispielen im Sommer erlittenen deutlichen Niederlage revanchieren zu können. Die Leistungen in den Trainingseinheiten der letzten Wochen sprachen ebenfalls dafür, dass dieses Vorhaben gelingen könnte. Die ersten Minuten verliefen noch relativ gut aus Sicht der HSG, aber beim 1:2 nach drei Minuten deutete sich schon an, dass der Gegner auch diesmal seine körperliche Überlegenheit ausspielen kann. Es war jedoch nicht nur die körperliche Überlegenheit der Reutlinger, die HSG-Spieler wirkten irgendwie blockiert. Unplatzierte Würfe, einige Abspielfehler und zu passives Agieren in der Abwehr ermöglichten es den Gästen, bis zur achten Minute mit 2:7 in Führung zu gehen.
Beim ersten Team-Timeout versuchten die Trainer, die Jungs noch wachzurütteln, doch Reutlingen zog auf 3:10 davon. Dann zeigten die Jungs, dass sie es auch besser können und kamen bis zur 17. Minute auf 6:11 heran.
Abermals erfolgte jedoch ein Bruch im Spiel der HSG und die Gäste zogen bis zur Pause auf 7:17 davon.
Der Rest des Spiels ist schnell erzählt, denn auch im zweiten Durchgang gab es das gleiche Bild und am Ende waren die Jungs nach dem 16:36 restlos bedient.
Nun gilt es, dieses Spiel schnell abzuhaken, denn bereits am kommenden Wochenende wartet beim Heimspiel gegen die SG Nebringen/Reusten der nächste Prüfstein auf die C2.
2017 OliverSchmittDie HSG Schönbuch gratuliert Oliver Schmitt (Jahrgang 2004) zur Aufnahme in den Landeskader des Handball-Verbands-Württemberg. Die Liste der Kadermannschaft ist gültig bis zum 30.09.2018. 
 
Hier die Übersicht zum Kader:  
 
Bevor am Sonntag, 8. Oktober  mit dem Auswärtsspiel in Mössingen der handballerische „Ernst“ für die männliche C2 beginnt, stand am vergangenen Wochenende Teambuilding in Form von Action und Spaß im Vordergrund. 
Am 1. Oktober um 9.00 Uhr machten sich Conrad, Fabian, Joshua Steinfeld, Lennart, Linus, Lukas, Marc, Marvin, Nico, Oliver, Philipp, Raik, Sebastian und Tim, begleitet von den beiden Trainern Thomas und Dieter sowie einigen Eltern auf in die Lochmühle nach Eigeltingen. 
Gleich nach der Ankunft wurden wir von unserem Guide zur „Bauernhofgaudi“ abgeholt und das Programm begann mit „Wettmelken“. Hier kam es darauf an, dem Euter einer (gottseidank nur Plastik-) Kuh durch gleichmäßiges Drücken auf die Zitzen so viel Wasser wie möglich zu entlocken. Hier gab es klare Unterschiede zwischen den gezapften Wassermengen der einzelnen Jungs und der Erwachsenen.
2017 c2 IMG 5713 resizedOhne lange Pause ging es zur nächsten Disziplin, dem „Wettnageln“. Mit etwas größeren Hämmern als die Erwachsenen sie bekamen, lautete die Vorgabe zwei Nägel mit möglichst wenig Schlägen in einem Baumstamm zu versenken.  Neben der Konzentration kam es auch auf Auge und eine ruhige Hand an.
Direkt im Anschluss kam mit dem „Hufeisenwerfen“ die erste Wurfdisziplin. Allerdings nicht mit dem für die Jungs vertrauten Handball sondern mit Eisenringen, die so geworfen werden mussten, dass sie in einem Hufeisen hängenbleiben. Die Treffsicherheit variierte dabei stark unter den Teilnehmern.
Nach diesen bei strahlendem Wetter im Freien durchgeführten Aktionen ging es nun in eine der sogenannten Festscheunen. Weiter ging es mit der nicht ganz ungefährlichen Disziplin „Armbrustschiessen“. Jeder hatte einen Probeschuss und drei Wertungsschüsse, bei denen die Metallbolzen möglichst den Weg in die Mitte der Zielscheibe finden sollten. Auch hier kam es auf eine ruhige Hand an und es gab manch ungläubigen Blick, hatte man doch eigentlich immer in die Mitte der Scheibe gezielt.
Zur Überraschung aller gab es dann noch eine Zusatzdisziplin geschenkt, die bei  den meisten Jungs Glücksgefühle auslöste. Beim „Laser-Jagdparcourschiessen“ galt es, so viele Enten wie möglich zu erlegen und die Jungs erwiesen sich als durchaus treffsicher.
Als nächstes stand mit dem „Bullenreiten“ ein absolutes Highlight auf dem Programm. Das elektrisch gesteuerte Horntier ruckte, zuckte, drehte sich und hatte auch sonst so manche unerwartete Bewegung in petto. Dennoch schafften es die paarweise antretenden Jungs es – begleitet von Anfeuerungsrufen der anderen - meist, nicht abgeworfen zu werden.
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 Nun kam mit dem „Zylinderclown“ die dem Handball ähnlichsten Disziplin. Jeder Teilnehmer bekamm drei Bälle und versuchte, den Hut eines sich ständig bewegenden Clowns zu treffen. Zusatzpunkte gab es, wenn einer es schaffte, den Hut so stark zu treffen, dass er nach hinten wegkippte.
Damit war die „Bauernhofgaudi“ beendet und die Jungs samt Trainern, Eltern und Guide machten sich auf den Weg zum „Abenteuer Steinbruch“.
Unter fachmännischer Anleitung wurden die Sicherungsgurte angelegt und dann ging es schon mit der ersten von vier Seilbahnen los. Beim Blick in die Tiefe des Steinbruchs bekam so mancher schlottrige Knie, aber einmal angehängt ging es schon zum ersten Mal gute 200 Meter quer von einer Seite des Steinbruchs zur anderen. Dann ging es wieder die gleiche Entfernung zurück mit der zweiten Seilbahn, wobei die Anspannung der ersten Fahrt einer Vorfreude auf die nächste gewichen war. Dann musste die Mannschaft ganz nach oben steigen und dort noch den Absprungturm zur mit 350 Meter längsten und mit 60 Metern höchsten Flying-Fox-Seilbahn Deutschlands erklimmen. Vom Turm aus flitzten die Jungs nun quer über die komplette Lochmühle, bevor es mit der letzten Seilbahn noch eine eher entspannende Fahrt gab.
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Damit hatten die Jungs aber noch lange nicht genug, denn sie wollten auch noch mit Quads auf die Schotterpiste. Zwar hatte der eine oder andere etwas Probleme, die richtige Spur zu finden, aber am Ende kamen dann doch alle ans Ziel, wo den meisten dann auffiel, dass sie eigentlich ganz schön hungrig geworden waren.
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So kamen die im Vorfeld gebuchten Plätze im Lochmühlen-Restaurant gerade zur rechten Zeit und schon bald sorgten die üppigen Portionen von Schnitzel und Chicken Nuggets für ein „gefräßiges Schweigen“, das jedoch nicht lange anhielt. Am Ende sorgte die eine oder andere Kugel Eis für einen gemütlichen Ausklang des rundum gelungenen Teamevents.
2017 mC2 2Nach dem empfindlichen Dämpfer im Spiel gegen Reutlingen wollten Jakob, Joshua Zinser, Lasse, Lennart, Linus, Lukas, Marc, Marvin, Nico, Noah, Oliver, Raik, Sebastian und Tim es im Spiel gegen die Gäste aus dem Gäu diesmal besser machen.
Schnell ging das Team mit 2:0 in Führung, die über 3:2 auf 6:2 ausgebaut werden konnte. Doch die Gäste ließen sich nicht abschütteln und kamen bis zur achten Minute auf 6:4 heran. Dann nahmen die Gäste ein Team-Timeout, das jedoch nicht die erhoffte Wirkung – noch näher heranzukommen – erzielte.
Ganz im Gegenteil, denn der Rest der ersten Hälfte gehörte ganz dem HSG-Nachwuchs, der nun ganz nach den Vorstellungen der Trainer agierte und mit schnell vorgetragenen Angriffsaktionen über 9:4, 12:5 und 18:10 den Vorsprung bis zum Pausenstand von 20:11 auf neun Tore ausbauen konnte.
 
Wer glaubte, dass das Spiel damit gelaufen wäre, sah sich jedoch schnell getäuscht. Zwar wurden die ersten beiden Treffer der Gäste zum 20:13 mit einem schön herausgespielten Tor zum 21:13 beantwortet, doch dann waren die C2-Jungs sechs Minuten lang völlig von der Rolle. Zu hastige Würfe und technische Fehler führten zu Ballverlusten und weil in der Abwehr der Zugriff fehlte kamen die Gäste zunächst auf 21:18 heran und konnten nach dem Team-Timeout der HSG in der 26. Spielminute sogar den Ausgleich zum 21:21 erzielen.
 
Genau so plötzlich wie die Schwächephase auftauchte, kam nun wieder die Souveränität ins Spiel der HSG-Youngster zurück. Fünf Treffer innerhalb von drei Minuten brachten beim 26:21 wieder eine deutliche Führung, die über 32:25 zum Endstand von 35:27 ausgebaut werden konnte.
 
Jetzt kommt eine dreiwöchige Pause vor dem Spiel gegen die HSG Böblingen/Sindelfingen 2, in der das Tempo im Angriff und die konsequentere Abwehrarbeit in den Trainingseinheiten weiter verbessert werden müssen, denn im Dezember warten mit dem TSV Betzingen und der JSG Echaz-Erms 3 noch zwei richtig harte Brocken auf die Jungs.

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