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News

Vorbericht Männer 1 gegen Blaustein

mannschaft HSG Schönbuch soll noch einmal Siegeswillen zeigen 

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Böblinger Bote:

 Am Sonntag ist Feiern angesagt bei den Württembergliga-Handballern der HSG Schönbuch. Dazu wird die Halle in Weil im Schönbuch bereits um 14.30 Uhr geöffnet. Um 17 Uhr findet das letzte Saisonspiel in der Württemberg-Liga gegen den TSV Blaustein statt. Dazwischen gibt es Kaffee und Kuchen, die E-Jugend aus Weil im Schönbuch wird ab 15 Uhr ihr Können unter Beweis stellen.

Nach der Niederlage zuletzt in Plochingen war HSG-Trainer Markus Guse leicht angesäuert. "Ich erwarte von meiner Mannschaft, dass sie gegen Blaustein noch einmal zeigt, was sie kann", fordert er. Und denkt vor allem an die Zuschauer im Sportzentrum, die die Gastgeber immer frenetisch angefeuert haben. "Diesem treuen Publikum zuliebe müssen wir im letzten Spiel noch einmal alle Tugenden in die Waagschale werfen, die uns während der Runde stark gemacht haben", so Guse.

Da wäre zunächst die konsequente Abwehrarbeit mit dem gegenseitigen Aushelfen untereinander. "Das ist gegen die körperlich starken Blausteiner ein Schlüssel zum Erfolg", stellt der Coach fest. In Plochingen vermisste er auch die letzte Konsequenz im Angriff, wie sie besonders der Gegner gezeigt hat. "Da hat man gesehen, dass das Team vom Neckar Tore erzielen wollte", erkannte der Trainer auch nicht den letzten Siegeswillen bei seinem Team. Den soll seine Mannschaft gegen Blaustein an den Tag legen und ein gutes Spiel zeigen. Mit einem Sieg wäre auch der zehnte Platz wieder in Reichweite. "Das muss unser Ziel sein", fordert Guse. Und gegen Blaustein hat die HSG Schönbuch sowieso noch etwas gutzumachen. Das Hinspiel verlor das Team durch ein Last-Minute-Tor mit 28:29. "Das war die unglücklichste Niederlage der Saison", erinnert sich der Schönbuch-Coach nur ungern.

Letztes Spiel für Bätz, Hoffmann, Mark, Pisch und Zimmermann

Aber das wird gegen die sehr robusten Oberschwaben sicherlich ein hartes Stück Arbeit. Mit dem Rückraum Behr, Groß und Spiß sind die Gäste sehr gut aufgestellt. Hinzu kommt Kreisläufer Tobias Meiners, der mit den drei Rückraumspielern hervorragend harmoniert. "Einer der besten Kreisläufer der Liga", lobt Guse. Da heißt es für die Gastgeber noch einmal voll dagegenzuhalten und den fünf Spielern, die die HSG verabschieden wird, einen guten Abgang zu gewähren. Jan-Erik Bätz, Dennis Hoffmann, Jan Marks, Alexander Pisch und Jens Zimmermann werden in der kommenden Runde nicht mehr auf der Schönbuchlichtung Handball spielen. "Das ist schade, andere Spieler werden dafür in der kommenden Runde das HSG-Trikot tragen", so Guse.

Und mit Blick auf die nächste Saison: "Der letzte Eindruck ist für viele Zuschauer entscheidend." 

Homepage Blaustein:

 Am letzten Spieltag muss der TSV Blaustein sonntags um 17.00 Uhr in Schönbuch ran. Die dortige HSG ist ausgerechnet am vergangenen Wochenende trotz einer deftigen 31:22-Packung in Plochingen ihrer letzten Abstiegssorgen ledig worden, weil Nichtabstiegskonkurrent HSG Ostfildern ebenfalls verlor und seither als Relegant festssteht.

Es darf also beidseits unbeschwert aufgespielt werden. Beim TSV werden der Rot-gesperrte Steffen Spiß und der erkrankte Kapitän Michael Beschoner sicher fehlen, ob Sportwissenschaftler Ingo Behr die Reise mitantreten kann, wird sich noch herausstellen. Er hält zuvor noch einen Vortrag. In den Kader rückt deswegen aus der Zweiten mit Chris Romeike ein schneller Linksaußen. 

 

Spielbericht HSG Männer 1 gegen Plochingen

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mannschaft
Trotz Niederlage ist der Klassenerhalt gesichert

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Böblinger Bote:

Der Klassenerhalt der HSG Schönbuch ist perfekt. Trotz einer klaren 22:31-Niederlage in Plochingen wird die Spielgemeinschaft auch in der kommenden Runde in der Württemberg-Liga an den Start gehen.
Lange mussten die Anhänger der HSG Schönbuch warten, ehe sie Gewissheit hatten. Entscheidend war das Ergebnis des Spiels Nürtingen gegen Laupheim, das die Gastgeber mit 35:34 für sich entschieden. Und dieses Resultat wurde erst mit Verspätung gemeldet. Damit steht fest: Laupheim steigt ab, die HSG Ostfildern bestreitet die Relegation. "Super, jetzt haben wir es geschafft", jubelte HSG-Coach Markus Guse.
Zum Feiern hatte er in Plochingen nur zu Beginn der Partie Gelegenheit, denn die HSG Schönbuch erwischte den besseren Start. Mit durchdachten Angriffen, bei denen immer wieder Yannick Beer gesucht wurde, bauten die Gäste ihren Vorsprung auf zwei Tore aus. Zunehmend bekam auch die Abwehr das starke Kreisläuferspiel des TV Plochingen besser in den Griff, so dass die HSG Schönbuch immer wieder zu erfolgversprechenden Tempogegenstößen kam. Doch anstatt diese Möglichkeiten zu verwerten, scheiterten die Gäste immer häufiger an Nico Stockburger im Gehäuse der Hausherren. Und als dessen Kollege Denny Spiller auch noch die Strafwürfe der Schönbuch-Sieben einen nach dem anderen entschärfte, nahm das Unheil seinen Lauf. Die Hausherren, angetrieben von ihren Fans in der rappelvollen Schafhausäckerhalle, packten die Gelegenheit beim Schopfe und wendeten beim 10:8 das Blatt. "Plochingen hat sehr clever über den Kreis agiert", bekannte HSG-Trainer Guse, der dann mitansehen musste, wie seinem Team allmählich die Felle davonschwammen. Immer mehr verzweifelten die Schönbuch-Angreifer an Stockburger, der mit seinen Paraden entscheidenden Anteil an der 15:11-Pausenführung der Gastgeber hatte.
Nach dem Seitenwechsel keimte zunächst etwas Hoffnung bei den mitgereisten Anhängern der HSG auf. Yannick Beer, Christoph Zegledi und Jonas Friedrich brachten ihre Farben binnen kurzer Zeit wieder auf 14:15 heran. Doch danach riss der Faden, und der TV Plochingen startete einen 7:0-Lauf. "In dieser Phase hat man deutlich gemerkt, dass die Gastgeber einen größeren Siegeswillen besaßen", räumte Guse ein. Und auch sein Trainerkollege Tobias Schmid lobte sein Team: "Wir wollten uns unbedingt mit einem Sieg von unseren Anhängern verabschieden und haben deshalb mit sehr viel Engagement gespielt."
Plochingen legte nach, wenngleich auch die Gäste jetzt wieder mehr vom Spiel hatten. Bis auf 19:24 kam die Schönbuch-Sieben noch einmal heran, aber spätestens nach dem 26:19 war alles klar für den TV Plochingen, der nach dem 31:22 zur Saison-Abschlussparty einlud. Feiern wird man am nächsten Wochenende auch bei der HSG Schönbuch. HSG-Manager Uwe Kieweg hat bereits einiges angekündigt für das letzte Heimspiel in Weil im Schönbuch gegen den TSV Blaustein.
HSG Schönbuch: Hillinger, Twardon; Wolf, Schmid, Zegledi (1), Marks (2) Appelrath (4/davon 2 Siebenmeter), Beer (6), Großmann, Hoffmann, Zanner (1), Bätz (6/2), Friedrich (2).

Homepage Plochingen:

Der TVP hat die große Chance genutzt und sich am Samstag in eigener Halle durch einen deutlichen 31:22-Sieg über die HSG Schönbuch den Klassenerhalt gesichert.
In der prall gefüllten Schafhausäckerhalle startete unser Team etwas nervös und lag nach einer Viertelstunde mit 6:8 zurück. Eine Auszeit zeigte Wirkung und nach vier Treffern in Folge hatte der TVP wieder die Nase vorn. Zur Pause erhöhte Blau-Weiß auf 15:11. Die engagierten Gäste kamen dann wacher aus der Kabine und verkürzten auf 15:14. Unsere Jungs gaben aber die richtige Antwort und zogen eindrucksvoll auf 22:14 davon. Schönbuch konnte noch mal auf 24:19 verkürzen, doch in Gefahr geriet der am Ende deutliche Sieg nicht mehr.
Wie schon in den Abstiegsduellen gegen Laupheim und Saulgau war auch diesmal eine gute und geschlossene Mannschaftsleistung Fundament für den Erfolg. Mit toller Moral haben es unsere Mannen somit geschafft, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu sichern, so dass auch in der kommenden Saison Württemberg-Liga-Handball in Plochingen zu sehen sein wird.
Neben der Mannschaft muss man aber auch das Plochinger Publikum loben, das vor allem in der heißen Phase des Abstiegskampfs ein toller Rückhalt für unser Team war. Danke!

Der TVP: Stockburger, Spiller; Gula (9/6), Heimsch (2), Kübler, Hermann (2), J. Neusser (4), Schüder (4), Häußermann (5), Kugler, Zimmermann, M. Neusser (5), Hutter, Strohmaier


Vorbericht HSG Männer 1 gegen Plochingen

mannschaft In Plochingen mindestens einen Punkt holen 

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Böblinger Bote:

HSG Schönbuch will im Auswärtsspiel am Samstagabend alle Zweifel am Klassenerhalt beseitigen
Thomas Schmid: Zumindest ein Kurzeinsatz ist vorgesehen
Für die Handballer der HSG Schönbuch geht es um die Wurst. Das Team von Trainer Markus Guse muss am Samstag um 19 Uhr beim TV Plochingen antreten, der auch noch um den Klassenerhalt in der Württemberg-Liga kämpft.

HOLZGERLINGEN. Die Situation im Tabellenkeller der Württemberg-Liga vor dem vorletzten Spieltag: Die TG Nürtingen und der TSV Saulgau sind abgestiegen, davor kämpfen mit Laupheim Ostfildern, Plochingen und HSG Schönbuch vier Teams gegen den Abstieg. Die besten Karten hat zweifelsohne die HSG, doch wie schnell sich alles drehen kann, haben die vergangenen Wochen gezeigt. "Mit einem Punktgewinn wollen wir allen Spekulationen ein Ende bereiten", macht HSG-Trainer Markus Guse deutlich.

Aber auch der TV Plochingen benötigt jeden Zähler, um den Abstieg zu verhindern. "Mit fast der gleichen Mannschaft waren die Gastgeber in der letzten Runde Dritter", wundert sich der Schönbuch-Coach über den Leistungsabfall beim Kontrahenten, der auf jeden Fall einen großen Kampf ankündigt. "Da müssen wir mit großer Leidenschaft und viel Engagement dagegenhalten", fordert Guse. Er hofft natürlich auch auf viele Zuschauer, die seine Mannschaft lautstark unterstützen. "Wir brauchen die Anfeuerung unserer Anhänger mehr denn je, das hilft meiner Mannschaft ungemein", stellt Guse klar.

Er wird sein Team auf jeden Fall auf einen heißen Tanz in der Plochinger Schafhausäckerhalle vorbereiten und seine Mannschaft entsprechend einstellen. Insgesamt stellen die Hausherren eine routinierte und abgeklärte Truppe, besonders die Achse Häußermann, Neusser, Gula gilt es nicht wie gewohnt zur Entfaltung kommen zu lassen. Dazu muss die HSG Schönbuch alle Kräfte mobilisieren und hochkonzentriert zu Werke gehen. "In dem zu erwartenden Hexenkessel müssen wir klaren Kopf bewahren und im Angriff mit der nötigen Konsequenz und Kaltschnäuzigkeit abschließen", setzt Guse auf die taktische Disziplin seiner Mannschaft. "Entscheiden wird am Ende der größere Kampfgeist und Siegeswillen", prophezeit der Coach, der natürlich darauf hofft, dass sein Team genau diese Tugenden in die Waagschale wirft.

Nicht mit dabei sein wird Michael Starke, der aus persönlichen Gründen fehlt. Für den ebenfalls unabkömmlichen Peter Marks wird Matthias Twardon von der HSG-A-Jugend Spielpraxis in der Württemberg-Liga sammeln. Zudem ist in Plochingen zumindest mit einem Kurzeinsatz von Thomas Schmid zu rechnen. "Er war im Training wieder voll belastbar", freut sich Guse. 

Sindelfinger Zeitung:

 Der HSG fehlt noch ein Punkt

Die Situation im Tabellenkeller der Württemberg-Liga vor dem vorletzten Spieltag: Die TG Nürtingen und der TSV Saulgau sind abgestiegen. Davor kämpfen mit Laupheim Ostfildern, Plochingen und HSG Schönbuch vier Teams gegen den Abstieg.

Die besten Karten hat dabei zweifelsohne die HSG Schönbuch, doch wie schnell sich alles drehen kann, haben die letzten Wochen gezeigt. „Mit einem Punktgewinn wollen wir allen Spekulationen ein Ende setzen", macht HSG-Trainer Markus Guse deutlich. Aber auch der TV Plochingen benötigt jeden Zähler, um den Abstieg zu verhindern. „Mit fast der gleichen Mannschaft waren die Gastgeber in der letzten Runde Dritter", wundert sich der Schönbuch-Coach über den Leistungsabfall beim morgigen Kontrahenten.

Dieser kündigt einen großen Kampf an. „Da müssen wir mit großer Leidenschaft und viel Engagement gegenhalten", fordert Guse. Und der HSG-Trainer hofft natürlich auch auf viele Zuschauer, die seine Mannschaft lautstark unterstützen. „Wir brauchen heute die Anfeuerung unserer Anhänger mehr denn je, das hilft meiner Mannschaft ungemein", stellt Guse klar. Er wird sein Team auf jeden Fall auf einen heißen Tanz in der Plochinger Schafhausäckerhalle vorbereiten und seine Mannschaft entsprechend einstellen. Insgesamt stellen die Hausherren eine routinierte, abgeklärte Truppe, aber besonders die Achse Häußermann, Neusser, Gula gilt es, nicht wie gewohnt zur Entfaltung kommen zu lassen. Dazu muss die HSG Schönbuch alle Kräfte mobilisieren und hoch konzentriert zu Werke gehen. „In dem zu erwartenden Hexenkessel müssen wir vor allem klaren Kopf bewahren und im Angriff mit der nötigen Konsequenz und Kaltschnäutzigkeit abschließen", setzt Guse auf die taktische Disziplin seiner Mannschaft. „Aber am Ende wird der größere Kampfgeist und Siegeswillen entscheiden", prophezeit der Coach, der darauf hofft, dass sein Team genau die Tugenden vermehrt in die Waagschale wirft. 

Homepage Plochingen:

 Zum letzten Heimspiel der Saison empfängt der TVP am Samstag um 19 Uhr die HSG Schönbuch in der Plochinger Schafhausäckerhalle.

In der Vergangenheit stand der letzte Auftritt in eigener Halle zumeist im Zeichen von Verabschiedungen, Feierlichkeiten und sportlicher Bedeutungslosigkeit. Doch diesmal ist dies alles anders. War noch zu Rundenbeginn immer wieder mal das Wort „Aufstieg" zu vernehmen, kursiert nun seit Wochen das Wort „Abstieg" in Plochingens Handballkreisen. Neben unseren heutigen Gästen aus Schönbuch, dem HV RW Laupheim und der HSG Ostfildern, muss auch unser TVP noch um den Klassenerhalt bangen. Und selten war die Situation so eng und verzwickt wie in dieser Saison. Im direkten Vergleich, der bei Punktgleichheit am Ende entscheidend wäre, liegt der TVP vor Laupheim und Ostfildern. Ostfildern hat gegenüber Laupheim die Nase vorn, würde sich allerdings hinter Schönbuch einreihen. Laupheim hingegen läge vor Schönbuch. Das Hinspiel des TVP in Schönbuch entschied die HSG mit 30:27 für sich...

Somit hat unser Team heute also die große Chance, mit einem Sieg, den Klassenerhalt zu sichern. Gleiches gilt aber auch für die Mannen aus Schönbuch, so dass ein echtes Endspiel ansteht und beide Teams noch einmal mit vollem Engagement zu Werke gehen müssen und werden. Es darf also mit einem spannenden Spiel gerechnet werden, dessen Ausgang sicherlich größtenteils von der Tagesform abhängen wird.

Unsere Mannschaft braucht also erneut die lautstarke Unterstützung des Plochinger Anhangs, um vor einer echten Heimspielkulisse die nötigen Punkte zum Klassenerhalt sammeln zu können.

Alle, denen der Plochinger Handballsport am Herzen liegt, sollten am Samstag also den Weg in die Halle finden, um den Jungs in diesem schweren Spiel den Rücken zu stärken! 

Spielbericht HSG Männer 1 gegen Wangen

mannschaft
Niederlage ist kein Beinbruch

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Böblinger Bote:

Das Video zum Spiel findet Ihr unter:

Meister MTG Wangen zu stark für die HSG Schönbuch - 30:35

Benjamin Wolf, Spielmacher der HSG Schönbuch!Sonderlob vom Trainer, auch wenn er die Niederlage gegen den Meister nicht verhindern konnte.
Die Handballer der HSG Schönbuch haben gegen den Meister der Württemberg-Liga, die MTG Wangen, 30:35 verloren. Trotz dieser Niederlage konnte das Team von Trainer Markus Guse den Abstand auf den Relegationsplatz zwei Spieltage vor Rundenende bei vier Zählern halten.
Dennoch ist der Klassenerhalt noch leicht gefährdet. "Was sich der TSV Wolfschlugen zurzeit leistet, ist total unverständlich", ereiferte sich Guse angesichts der Heimniederlage gegen den Drittletzten und HSG-Konkurrenten Laupheim.
Aber auch seine Mannschaft war gegen die Allgäuer kämpferisch nicht so präsent wie in den vorausgegangenen Heimspielen. "Der letzte Biss in der Abwehr hat gefehlt", so Guse. So konnten die Wangener, die ohne ihren angeschlagenen Regisseur Corbinian Wachter angetreten waren, ihr Spiel in aller Ruhe aufziehen. "Für uns zählen nur die Aufstiegs-Play-offs", erklärte Wangens überragender Spielertrainer Timo Feistle den Verzicht auf Wachter. Dies wäre die Chance für die HSG Schönbuch gewesen. Doch die Allgäuer ließen nicht viel zu, spielten ihre technische Überlegenheit in Eins-gegen-eins-Situationen immer wieder aus und trafen aus dem Rückraum nach Belieben. So konnten sich die Gäste über 7:5 und 10:7 bis Mitte der ersten Halbzeit auf 13:9 absetzen. Bei diesem Abstand blieb es bis kurz vor der Halbzeit, ehe die Schönbuch-Sieben zum 14:17-Pausenstand aufholte.
Als nach dem Seitenwechsel der überragende Benjamin Wolf (Guse: "Er hat viel Verantwortung übernommen") auf 15:17 verkürzte, schien die Wende möglich. Aber die Allgäuer ließen sich dadurch nicht beirren, spielten ruhig weiter und erhöhten schnell auf 20:15. Gegen den überlegenen Meister der Südstaffel war damit natürlich die Vorentscheidung gefallen. Die HSG Schönbuch war an diesem Tag einfach nicht stark genug, um gegen diesen Kontrahenten noch einmal heranzukommen.
So blieb es bis zum Ende beim 5-Tore-Vorsprung für die Allgäuer, und Timo Feistle konnte sich erleichtert auf die Heimreise machen. "Hauptsache, keiner hat sich verletzt", richtete der MTG-Spielertrainer und 14-fache Torschütze seinen Blick auf die Aufstiegsrunde zur Oberliga. Markus Guse hingegen, für den diese Niederlage gegen den Meister kein Beinbruch war, muss sein Team jetzt gezielt auf das nächste Spiel in Plochingen einstellen.
HSG Schönbuch: Hillinger, P. Marks; Wolf (9/davon 1 Siebenmeter), Zegledi (2), J. Marks, Appelrath (6/1), Beer (4), Großmann (1), Hoffmann, Zanner, Bätz (2), Friedrich (5), Starke (1).

Sindelfinger Zeitung:

Der letzte Biss hat gefehlt

Die HSG Schönbuch verlor ihr Heimspiel gegen den Meister der Württembergliga, MTG Wangen, mit 30:35. Trotz dieser Niederlage konnte das Team von Trainer Markus Guse den Abstand auf den Relegationsplatz, zwei Spieltage vor Rundenende, bei vier Zählern halten.
Dennoch ist auch der Klassenerhalt noch leicht gefährdet. „Was sich die Wolfschlugener zurzeit leisten, das ist total unverständlich", ereiferte sich HSG-Coach Markus Guse angesichts der Heimniederlage des Tabellenvierten gegen den Drittletzten und HSG-Konkurrent Laupheim. Aber auch seine Mannschaft war gegen die Allgäuer kämpferisch nicht so präsent wie in den vorausgegangenen Heimspielen. „Der letzte Biss in der Abwehr hat heute leider etwas gefehlt", sagte Guse.
So konnten die Wangener, die ohne ihren angeschlagenen Regisseur Corbinian Wachter angetreten waren, ihr Spiel in aller Ruhe aufziehen. „Für uns zählen nur die Aufstiegs-Playoffs", erklärte Wangens überragender Spielertrainer Timo Feistle den Verzicht auf Corbinian Wachter. Dies wäre die Chance für die HSG Schönbuch gewesen. Doch die Allgäuer ließen nicht viel zu, spielten ihre technische Überlegenheit in Eins-gegen-Eins-Situationen immer wieder geschickt aus und trafen aus dem Rückraum fast nach Belieben. So konnten sich die Gäste über 5:7 und 7:10 bis Mitte der ersten Halbzeit auf 9:13 absetzen. Bei diesem Abstand blieb es bis kurz vor der Halbzeit, ehe die Schönbuch-Sieben zum 14:17-Pausenstand aufholte.

Als nach dem Seitenwechsel der überragende Benjamin Wolf („Er hat viel Verantwortung übernommen", lobte Guse seinen Spielgestalter) auf 15:17 verkürzte, glaubten viele in der Halle an die Wende. Aber die Allgäuer ließen sich dadurch nicht beirren, spielten ruhig weiter und erhöhten schnell auf 15:20. Gegen den überlegenen Meister der Südstaffel war damit natürlich die Vorentscheidung gefallen. Die HSG Schönbuch war an diesem Tag einfach nicht stark genug, um gegen diesen Kontrahenten noch einmal heranzukommen. So blieb es bis zum Ende beim Fünf-Tore-Vorsprung für die Allgäuer, und Timo Feistle konnte sich erleichtert auf die Heimreise machen. „Hauptsache keiner hat sich verletzt", richtete der Allgäuer Spielertrainer und insgesamt 14-fache Torschütze seinen Blick nach dem Schlusspfiff auf die Aufstiegsrunde zur Oberliga Baden-Württemberg. Schönbuch-Trainer Markus Guse hingegen, für den diese Niederlage gegen den Meister kein Beinbruch war, muss sein Team jetzt ganz gezielt auf das nächste Spiel in Plochingen einstellen.
HSG Schönbuch: Hillinger, P. Marks; Wolf (9/1), Zegledi (2), J. Marks, Appelrath (6/1), Beer (4), Großmann (1), Hoffmann, Zanner, Bätz (2), Friedrich (5), Starke (1).

Homepage Wangen:

Auswärtssieg in Schönbuch

Auch am Sonntagabend im vorletzten Auswärtsspiel der Saison zeigte die MTG Wangen keine Schwäche und gewann in Holzgerlingen bei der dortigen HSG Schönbuch souverän mit 35:30. Der 23. Sieg im 26. Spiel. Eine Bilanz, die die Vormachtstellung und die Ambitionen der Wangener deutlich unterstreicht.
Nach der verkehrsbedingt verspäteten Ankunft zeigten sich die Wangener zu Beginn des Spiels noch etwas müde und lagen schnell mit 1:0 und 2:1 in Rückstand. In den Anfangsminuten konnten die Gastgeber das Spiel bestimmen und immer wieder zu leichten Toren kommen. Ihre ruppige Abwehrarbeit rüttelte die verschlafene Allgäuer Truppe dann aber im wahrsten Sinne des Wortes wach! Beim 4:5 lagen die Gastgeber das erste Mal zurück und Wangen gelang es, den Vorsprung zu behaupten und kontinuierlich auszubauen. Mit sehenswerten Treffern gelang es der MTG trotz ihrer dezimierten Personalsituation, Corbinan Wachter fehlte studiumsbedingt und Andreas Rohrbeck, sowie Florian Engler wurden mit kleineren Blessuren geschont, immer besser ins Spiel zu kommen. Über 9:7 und 13:9 zogen die Allgäuer, bei denen Reinhard Geyer für die diversen Ausfälle in die Bresche sprang, weiter davon. Im restlichen Verlauf des ersten Durchgangs bestimmte der Tabellenführer das Geschehen und konnte sich bis zum Pausenpfiff einen 17:14 Vorsprung erarbeiten.
Nach dem Seitenwechsel erwischten die Wangener den besseren Start und konnten sich auf 20:15 absetzen. Die mitgereisten Wangener Anhänger sahen eine gute Leistung ihres Teams und stellten sich auf einen ungefährdeten Sieg ein. Aber auch die Gastgeber steckten nicht zurück und wollten den wichtigen Punkt gegen den Abstieg beim Aufstiegsaspiranten noch nicht abgeben. Mit teilweise unnötigen Zeitstrafen schwächten sich die Wangener selbst und so konnten die Hausherren beim 24:21 auf drei Tore verkürzen. Dennoch zeigte die MTG weiter ein ansprechendes Spiel und den Gastgebern in den nächsten Minuten klar ihre Grenzen auf. Beim 30:24 war das Spiel dann bereits entschieden. In den Schlussminuten gaben sich die Allgäuer keine Blöße und spielten das Spiel souverän zu Ende. Mit dem Schlusspfiff stand ein deutlicher und hoch verdienter 35:30 Auswärtssieg zu Buche.
Spielertrainer Timo Feistle zeigte sich nach dem Spiel hoch zufrieden und zollte seinen Spielern Respekt: „Wir haben heute trotz aller Umstände eine gute Partie gezeigt und dieses keinesfalls leichte Spiel klasse absolviert. Diese Aufgabe war nicht einfach zu bewältigen, aber wir haben mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wieder einmal gezeigt, was wir können."
Für Wangen spielten Sebastian Nerger und Michael Rief im Tor, sowie Stefan Rosenwirth (5), Sebastian Staudacher (5), Matthias Maier (2), Daniel Köhler (1), Timo Feistle (14/5), Janos Szandhofer (2), Jens Bader (1), Thomas Köhler (1) und Reinhard Geyer (4).

Vorbericht HSG Männer 1 gegen Wangen

mannschaft HSG Schönbuch wieder unter Zugzwang 

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Böblinger Bote:

Handball-Württemberg-Liga: Klassenerhalt vor dem Heimspiel gegen Meister Wangen noch nicht sicher
Torhüter Jens Zimmermann: Wegen einer Meniskusverletzung in dieser Saison nicht mehr zwischen den Pfosten!


HOLZGERLINGEN. Am Sonntag gastiert der Meister der Württemberg-Liga Süd, die MTG Wangen, um 17 Uhr in der Holzgerlinger Schönbuchsporthalle. Dabei geht es für die Handballer der gastgebenden HSG Schönbuch noch um einiges.

"Wir wollen unter allen Umständen den Relegationsplatz vermeiden", formuliert HSG-Trainer Markus Guse das Ziel für die Runde. Seine Mannschaft ist durch einige überraschende Ergebnisse der Konkurrenz noch einmal unter Zugzwang geraten. Aus diesem Grund sollte gegen die MTG Wangen auf alle Fälle gepunktet werden, denn so ganz kann man den schon gesicherten Teams nicht mehr trauen. Wer weiß, ob nicht etwa die HSG Ostfildern beim TSV Zizishausen etwas holt, während man von einem Sieg der Plochinger in Saulgau ausgehen muss. "Wir müssen versuchen, mit viel Kampf dem Meister ein Bein zu stellen", bringt es Guse auf den Punkt.

Am Sonntag müssen die Schönbuch-Handballer jedoch über sich hinauswachsen, wollen sie der MTG Wangen Paroli bieten. "Das ist eine sehr hohe Hürde für uns", macht der Schönbuch-Trainer deutlich. Insgesamt stellen die Allgäuer eine äußerst stabile Truppe, die im Angriff hervorragend eingespielt ist. Mit Stefan Rosenwirth haben die Gäste zudem einen exzellenten Einzelkönner in ihren Reihen, der an einem guten Tag ein Spiel fast im Alleingang entscheiden kann. "Wir müssen im Angriff sehr diszipliniert spielen, um nicht in die Tempogegenstöße zu laufen", gibt Markus Guse die taktische Marschrichtung vor. "Denn genau darauf warten die Allgäuer", warnt der Coach.

Aber sich nur auf Rosenwirth zu konzentrieren, wäre fahrlässig, haben doch die Gäste noch weitere ganz starke Spieler in ihren Reihen. Der ausgezeichnete Rückraum ist mit Corbinian Wachter und Timo Feistle überdurchschnittlich besetzt. "Da sind wir in der Abwehr gefordert", betont Markus Guse. Aber auch die Wangener sind nicht unverwundbar. Das bewies die Partie in Plochingen, die die Allgäuer überraschend verloren. "Da hat man gesehen, was mit Kampf möglich ist", fordert der HSG-Coach auch von seinem Team volles Engagement. Und auch das Publikum in der Holzgerlinger Schönbuchsporthalle ist wieder gefordert, denn nur mit den eigenen Anhängern im Rücken haben die Gastgeber eine Chance. "Unsere Zuschauer sollen im letzten Heimspiel der Saison in Holzgerlingen noch einmal alle Register ziehen", hofft Guse, der aber auf Jens Zimmermann verzichten muss. Für den am Meniskus verletzten Torhüter wird Peter Marks aufrücken. Neben ihm können am Sonntag auch noch weitere Akteure aus der zweiten Mannschaft mit Einsatzzeiten in der Württemberg-Liga rechnen. 

Sindelfinger Zeitung:

 Gegen den Meister unter Zugzwang

Morgen (17 Uhr) gastiert der Meister der Württemberg-Liga Süd, MTG Wangen, in der Holzgerlinger Schönbuchsporthalle. Dabei geht es für die HSG Schönbuch noch um einiges.

„Wir wollen unter allen Umständen den Relegationsplatz vermeiden", formuliert HSG-Trainer Markus Guse das Ziel für die Runde. Seine Mannschaft ist durch einige sehr überraschende Ergebnisse der Konkurrenz noch einmal unter Zugzwang geraten. Aus diesem Grund sollte morgen gegen die MTG Wangen auf alle Fälle gepunktet werden, denn so ganz kann man den schon gesicherten Teams nicht mehr trauen. „Wir müssen in erster Linie auf uns schauen und versuchen, mit viel Kampf dem Meister ein Bein zu stellen", bringt es Guse auf den Punkt.

Am Sonntag müssen die Schönbuch-Handballer über sich hinauswachsen, wollen sie der MTG Wangen Paroli bieten. „Das ist schon eine sehr hohe Hürde für uns", macht der Schönbuch-Trainer deutlich. Insgesamt stellen die Allgäuer eine äußerst stabile Truppe, die im Angriff hervorragend eingespielt ist. Mit Stefan Rosenwirth haben die Gäste zudem einen ganz exzellenten Einzelkönner in ihren Reihen, der an einem guten Tag ein Spiel fast im Alleingang entscheiden kann. „Wir müssen im Angriff sehr diszipliniert spielen, um nicht in die Tempogegenstöße zu laufen", gibt Markus Guse die taktische Marschrichtung vor.

„Denn genau darauf warten die Allgäuer", warnt der Coach. Aber sich nur auf Rosenwirth zu konzentrieren, wäre geradezu fahrlässig."

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